Ein Mindmap zum Thema Ordnung
Hier kannst du über das breite Feld der Ordnung lesen.
Was bedeutet Ordnung denn überhaupt?
Was alles zu Ordnung dazu gehört und wie sie sich unterscheiden kann.
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Hauptknoten im Mindmap: Ordnung
Äußere Ordnung (physisch)
- Zuhause (Wohnung, Zimmer, Minimalismus)
- Arbeitsplatz (Schreibtisch, Ablagesysteme)
- Zeitmanagement (Kalender, Routinen)
- Struktur im Alltag (To-do-Listen, Gewohnheiten)
Die äußere Ordnung ist die, die für alle sichtbar, erkennbar und offensichtlich ist.
So wie es oben genannt ist.
Hier gibt es schon die ersten Unterschiede.
Es gibt Menschen, die sind (aus ganz unterschiedlichen Gründen) in ihrem eigenen Zuhause überhaupt nicht ordentlich, dafür sind sie es allerdings an ihrem Arbeitsplatz.
Woran liegt das?
Am Arbeitsplatz bekommen sie meist klare Strukturen und Vorgaben, wie der Arbeitsplatz auszusehen hat, wie die Abläufe und Prozesse zu gestalten sind und ihre Kollegen fordern gewisse Dinge zu festgelegten Terminen ein.
Zuhause müssen sie diese Entscheidungen alleine treffen.
Sie müssen sich selbst strukturieren und organisieren.
Vielen Menschen fällt das schwer oder sie haben es vielleicht auch noch nie gelernt.
Das betrifft das Zeitmanagement genauso.
In der Firma sind gewisse Zeitfenster vorgegeben oder Fristen gesetzt.
Privat muss sich jeder selbst managen.
Seine Termine planen und auch einhalten.
Innere Ordnung (mental & emotional)
- Gedanken sortieren (Reflexion, Journaling)
- Emotionale Klarheit (Stress reduzieren)
- Fokus & Konzentration
- Achtsamkeit & Balance
Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass es auch eine innere Ordnung gibt, bzw. dass wir alle eine haben.
Manche Menschen bemerken vielleicht bloß, dass ständig ihre Gedanken rasen, sich im Kreis drehen und sie einfach nicht zur Ruhe kommen im Kopf.
Oder sie sind ständig am Grübeln.
Es ist wissenschaftlich in vielen Studien nachgewiesen, dass die äußere Ordnung ganz eng mit der inneren Ordnung verknüpft ist.
Eine von diesen Studien kannst du hier nachlesen https://www.wissen.de/wie-psyche-und-ordnung-zusammenhaengen
Wenn die Ordnung im Außen da ist, dann wird auch die innere Ordnung einkehren.
Man wird ruhiger, gelassener und fühlt sich nicht mehr so gestresst.
Der Unterschied zwischen Aufräumen und Ordnung schaffen
AUFRÄUMEN:
Aufräumen ist der Prozess, bei dem man die Dinge, die herumliegen an ihren festen Platz zürücklegt, stellt oder bringt.
Aufräumen beginnt erst, nachdem die Ordnung geschaffen wurde.
ORDNUNG SCHAFFEN:
Bevor man aufräumt, muss man Ordnung schaffen.
Das bedeutet, man schafft eine Grundordnung.
Sortiert nach Kategorien und weist den Dingen einen festen Platz zu.
Hat man dies einmal gründlich erledigt, fällt dann auch das regelmäßig Aufräumen leichter.
Wo beginnt Ordnung?
Für mich beginnt Ordnung ganz klar zunächst einmal mit dem gründlichen Ausmisten.
Die Dinge loszulassen, die nicht mehr (vielleicht sogar noch nie) gebraucht werden.
Genauso die Dinge, die doppelt oder kaputt sind.
Digitale Ordnung
- Dateien & Ordnerstruktur
- E-Mails organisieren
- Apps & digitale Tools
- Informationsflut managen
Ordnung nach Räumen
- Wohnzimmer
- Schlafzimmer
- Küche
- Badezimmer
- Kinderzimmer
- Keller
- Garage/Carport
- Arbeitszimmer
- Flur/Garderobe
- Gästezimmer
- Hobbyraum
- Werkstatt
- Waschküche
- Balkon/Terrasse
- Vorratskammer
- Gartenhäuschen/Schuppen
Soziale & zwischenmenschliche Ordnung
- Beziehungen klären
- Kommunikation strukturieren
- Grenzen setzen
- Verpflichtungen organisieren
Ja auch dieser Bereich gehört zum Thema Ordnung.
Ordnungstypen
- Kreative (Künstler)
- Horter (Sammler)
- Träumer
- Geprüfte
- Verzweifelte
- Strukturierte
- Messie
- Unsichere
- Gutmütige
In diesem Bericht kannst du ausführlich darüber lesen WELCHE 9 ORDNUNGSTYPEN GIBT ES?
Gesellschaftliche Ordnung
- Regeln & Gesetze
- Normen & Werte
- Kultur & Strukturen
- Ordnung vs. Chaos (Philosophischer Blick)
Unsere Gesellschaft würde nicht funktionieren ohne Regeln und Gesetze. Sie begegnen uns überall in unserem Alltag.
Im Straßenverkehr, in der Schule und anderern öffentlichen Einrichtungen.
Wir müssen uns orientieren können an verbindlichen Öffnungszeiten von Ämtern und Geschäften.
Genauso wie verlässliche Abfahrtszeiten von öffentlichem Nah und Fernverkehr.
Vorteile von Ordnung
- Mehr Klarheit und Fokus
- Zeitersparnis
- Weniger Stress
- Mehr Kontrolle und Zufriedenheit
Herausforderungen & Hindernisse
- Aufschieben / Prokrastination
- Perfektionismus
- Überforderung
- Emotionale Bindung an Dinge
Ordnung kann man lernen
- Kleine Schritte statt Perfektion
- Routinen etablieren
47 RITUALE & ROUTINEN, DIE DAUERHAFT ORDNUNG IN DEINEN ALLTAG BRINGEN - „Weniger ist mehr“-Prinzip
WENIGER IST MEHR - Regelmäßiges Ausmisten
- Systeme statt Chaos schaffen
NACHHALTIG ENTRÜMPELN-So findest du einen guten Platz, für alles was du nicht mehr brauchst - Gewohnheiten
3 FRAGEN, DIE DU DIR STELLEN SOLLTEST, BEVOR DU ETWAS NEUES KAUFST
Fazit
Du siehst also, Ordnung ist so viel mehr als ein bisschen Kleiderschrank aufräumen.
Ordnung ist wirklich richtig vielfältig.
Ordnung ist ganz klar ein Prozess, der regelmäßig gepflegt werden muss.
Wenn du dabei meine Hilfe brauchst, dann buche dir doch gleich heute noch dein kostenloses Erstgespräch.
Bring Ordnung in dein Leben,
und du bringst dein Leben in Ordnung!