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ORDNUNG BEI DEINEN PAPIERFOTOS

Papierfotos gibt es meistens viele….

Papierfotos zu ordnen kann je nach Umfang so einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

Unter Umständen kann es zuweilen auch recht emotional werden.

Du wirst dich ganz sicher des öfteren fragen,

  • wer das war oder ist
  • wo das ist
  • wann das war
  • wer die andere Person noch auf dem Foto ist, du dir nicht (mehr) bekannt vorkommt

Es ist gut möglich, dass du zwischendurch immer mal wieder andere Peronen aus deinem Umfeld dazu befragen möchtest.

Oder vielleicht selbst dazu recherchierst.

Eventuell auch bei Behörden oder Institutionen Erkundigungen einholen wirst.

Für dieses, wie ich finde, auch sehr schöne Projekt solltest du dir deshalb über zwei Dinge im Voraus im Klaren sein:

  1. Du solltest genügend Zeit einplanen (eher großzügig bemessen)
  2. Du solltest genügend Platz zur Verfügung haben, die Dinge auch mal für ein paar Tage einfach liegen zu lassen.
    Vielleicht hast du ein übriges Zimmer, in dem du für diese Aktion genügend Platz hast.
    Am besten auch einen großen Tisch, an dem du dich gut ausbreiten kannst.

Wo gibt es überall Bilder und Fotos?

Im ersten Schritt sammelst du zunächst erstmal alle Bilder ein.

Überlege dir, wo du überall Bilder hast.

  • geordnet in Alben
  • lose in Fotoboxen und/oder Schuhkartons
  • in Fototaschen (noch vom entwickeln)
  • in Bilderrahmen
  • in Glückwunschkarten
  • im Schreibtisch oder Wohnzimmerschrank
  • in unterschiedlichen Räumen

Bringe alle Bilder zusammen an einen zentralen Ort.

So bekommst du gleich einen Überblick, welche Menge sich hier über die Jahre angesammelt hat.

Jetzt geht´s ans Sortieren

Bevor du beginnst zu sortieren, solltest du dir überlegen, ob du deine Bilder gerne chronologisch, also nach Jahren ordnen möchtest.

Die andere Möglichkeit, wäre nach Themen zu sortieren.

Urlaube, Städtereisen, Familienfeiern und Feste, Freizeitaktivitäten und Hobbies (z.b.Wandern) und…..

Ich persönlich bevorzuge die zweite Variante.

Die wende ich übrigens auch digital auf meinem Handy an.

Aber wie gesagt, das ist Geschmacksache und bleibt deine ganz eigene Entscheidug.

Aber ganz egal, wie du dich entscheidest, im nächsten Schritt werden Häufchen gebildet.

Hierzu bieten sich kleine Sortierkörbchen oder beispielsweise auch leere Schuhkartons an.

Je nach Menge deiner Bilder bildest du zunächst eine grobe Vorsortierung.

Also beim Chronologischen zunächst nach Jahrzehnten.
Bei den Themen kommen erstmal alle verschiedenen Urlaubsbilder in ein Körbchen.

Im nächsten Schritt wird dann feiner sortiert.

Also nach Jahren, bzw. nach Urlaubszielen.

Während des Sortierens darfst du auch schon aussortieren.

Du kannst dich trennen von doppelten Bildern.

Genauso von unscharfen und verwackelten.

Generell solltest du dir im Klaren sein, dass die Farben von Bildern, die offen aufbewahrt werden vom Tageslicht und Sonneneinstrahlung mehr oder weniger schnell verblassen.

Du solltest dir auch überlegen, ob du die Negative (falls noch vorhanden) noch länger aufbewahren möchtest.

Falls ja, sollten diese ebenfalls entsprechend versorgt werden.

Möglichkeiten zur Neuordnung

Ist der Sortier-Prozess dann abgeschlossen, sollten nur noch die Bilder übrig sein, die du auch wirklich behalten möchtest.

Nun kannst du dir überlegen, wo und wie du deine Bilder versorgen möchtest.

Sollen die Bilder in Alben?

Falls ja, entscheidest du dich für Einsteckalben oder lieber Alben zum Einkleben?

Möchtest vielleicht noch Bemerkungen und Text dazu schreiben?

Eventuell bist du ja auch der kreative Typ und liebst Scrapbooking-Alben.

Bei Rössler findest du sehr schöne Fotoboxen zur Aufbewahrung von losen Bildern.

Du kannst natürlich auch ganz einfach leere Schuhkartons umfunktionieren, wenn du möchtest.

Bei dieser Art der Aufbewahrung ist auf jeden Fall eine klare und übersichtliche Beschriftung zu empfehlen.

Damit du in Zukunft auch den Überblick behälst.

Solltest du nach Jahren sortiert haben, ist dies natürlich besonders einfach.

Du kannst Collagen erstellen.

Du kannst Kalender basteln.

Du kannst Foto-Geschenke für deine Liebsten erstellen.

Auch Fotobücher sind eine sehr schöne Möglichkeit.

Ich habe die Familienurlaube mit unseren Kindern immer in Fotobüchern festgehalten und konnte so zum einen nach Thema und zusätzlich nach Jahren sortieren.

Hier gibt es inzwischen eine Anzahl von Apps, die diesen Prozess erheblich erleichtern.

Once Upon, Journi und Pixum sind hier meine Favoriten.

Vielleicht möchtest du ja auch gewisse Bilder an andere Personen zurückgeben oder verschenken.

Bei historischen Bildern, die sich manchmal auf Dachböden finden, freuen sich auch unter Umständen Museen darüber.

Jetzt kann´s losgehen

Mit diesen Infos bist du bestens vorbereitet und kannst starten.

Zu deinem ganz eigenen persönlichen Foto-Projekt.

Du fühlst dich trotzdem überfordert, oder hättest einfach gerne proffessionelle Unterstützung dabei?

Dann bin ich dir sehr gerne behilflich dabei mit dem Wissen aus meiner Zusatzausbildung zur „FOTO-ORDNUNG“.

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Hast du deine Fotos schon geordnet?

Schreib mir doch dazu gerne in die Kommentare.

Das interessiert sicherlich noch mehr Leser.

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