Du betrachtest gerade Warum und wann ich mit dem Bloggen angefangen habe!

Warum und wann ich mit dem Bloggen angefangen habe!

Ich habe schon immer gerne andere Blogs gelesen.

In der Hauptsache zu den Themen Kochen, Reisen, Homefarming und natürlich zu Haushalt und Ordnungsthemen.

Hier hatte ich meine ganz bestimmten Favoriten, die ich mir als Lesezeichen abgespeichert hatte.

Damit ich dort regelmäßig vorbeischauen konnte.

Hier und heute will ich dir gerne mal die Geschichte erzählen, wann, warum und wie ich meinen eigenen Blog gestartet habe.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade von BIRGIT LORZ teil. https://www.fibb.de/aufruf-blogparade-2026/.

Bei ihrem Aufruf geht es nämlich genau um dieses Thema:

Warum und wann ich mit dem bloggen angefangen habe.

Dieses Thema ergänzt sich übrigens ganz wunderbar mit dem Thema meiner eigenen Blogparade zum Thema Neuanfang.

Darüber kannst du hier nachlesen Aufruf zur Blogparade: Es ist nie zu spät (neu) anzufangen…

Die Geschicht zu meinem Neuanfang gibt es dann hier Es ist nie zu spät für einen Neuanfang!

Der Start von meinem Blog

Im April 2024 habe ich bei meiner Gemeinde einen Gewerbeschein für mein Unternehmen Ausmisten und mehr beantragt.

Zu dem Zeitpunkt liefen im Hintergrund schon die Vorbereitungen für meine Webseite.

Denn ja genau, ich habe meine Webseite mit WordPress ganz alleine gebaut.

Dazu hab ich mir ganz old school ein dickes Buch in einem Buchladen vor Ort gekauft.

Im Anschluss Kapitel für Kapitel durchgearbeitet und auf diese Weise entstanden nach und nach Startseite, Über-Mich-Seite, Kontaktseite, Impressum und natürlich die Datenschutzerklärung.

Das hat mich ganz schön viel Zeit und Mühe gekostet.

Außerdem ein paar graue Haare.

Es war mir trotz allem sehr wichtig, dass alles selbst zu machen.

Einfach damit ich auch weiß, wie das alles funktioniert und eine Ahnung davon bekomme, wie zeitaufwändig die ganze Sache ist.

Von Anfang an war mir klar, ich möchte AUF JEDEN FALL auch gleichzeitig einen Blog dazu mit ins Leben rufen.

Meine Themen und Ziele damals beim bloggen

Am Anfang war es so, dass ich zunächst erstmal meine ganz eigenen Erfahrungen und meine Learnings während meiner eigenen Ordnungsreise in der Corona-Zeit weitergeben wollte.

Ich dachte mir, dass müssen die Menschen doch wissen.

Ich wollte dieses Gefühl vermitteln, wie wohl man sich fühlt wenn alles ausgemistet wurde.

Diese Leichtigkeit, wenn man nur noch das besitzt bzw. behält, was man wirklich braucht und regelmäßig nutzt.

Besonders zu Beginn habe ich auch sehr viel über Nachhaltigkeit geschrieben.

Über die Gründe warum wir das alles machen sollten.

Nämlich nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Umwelt.

Für die Welt in der wir alle leben.

Und deren Ressourcen wir gerade im völligen Übermaß verbrauchen.

Mein Thema heute beim bloggen

Ich schreibe immer noch über Nachhaltigkeit und über sämtliche Ordnungsthemen.

Und ja, Ordnungsthemen gibt es wirklich sehr viele.

Inzwischen schreibe ich allerdings am allerliebsten über mein Herzensthema Death Cleaning, bzw. Döstädning.

Death Cleaning ist eine eigene Ordnungsmethode.

Dabei geht es um das bewusste Reduzieren von seinen Dingen.

Als Akt der Fürsorge für sich selbst und für seine Angehörigen.

Bei dieser Methode entscheidet man ganz bewusst, was brauche ich denn HEUTE überhaupt noch?

Was kann gehen?

Wer soll es (später mal) bekommen?

Wie und wo kann ich es sinnvoll und nachhaltig gehen lassen?

Diese Methode findet meistens dann Anwendung, wenn die Lebensumstände sich ändern.

Die Kinder sind ausgezogen, der Partner vielleicht verstorben oder man muss sich aus diversen Gründen verkleinern bzw. (ins betreute Wohnen) umziehen.

Mein erster Blogartikel

Bisher hatte ich ja immer nur andere Blogs gelesen.

Ich hatte selbst null Ahnung wie man das so macht…

Einen Artikel zu schreiben.

Zu bloggen.

Will das überhaupt jemand lesen?

Ausgerechnet von mir?

Ohne Erfahrung im Schreiben und nur mit meinen Ansichten.

Deshalb war das zu Anfang schon noch seeehhr unprofessionell.

Erst mit der Zeit klappte das besser.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern was ich für einen Kloß im Hals hatte, als ich zum ersten Mal auf den Button „Veröffentlichen“ gedrückt habe.

So hab ich ihn dann auch genannt, meinen ersten Blogartikel.

Du kannst ihn hier nachlesen MEIN ERSTER ARTIKEL

Hürden und Herausforderungen beim bloggen

Ich hatte ja immer noch kaum Ahnung vom Gutenberg-Editor.

Und Word Press.

Wie das dort alles so funktioniert.

Wo denn alles zu finden ist.

Überhaupt, was es damit alles für Möglichkeiten gibt.

Hier bin ich zwar bis heute noch in der Lernphase.

Fast täglich entdecke ich wieder was Neues.

Gegenüber meinen Anfängen allerdings schon viiiieeel schlauer geworden.

Deshalb hat mich jeder einzelne Blogartikel zunächst mal unglaublich viel Zeit gekostet.

Von den Nerven ganz zu schweigen.

Die nächste Herausforderung war natürlich an Leser zu kommen.

Denn, wen wundert´s auch von Marketing hatte ich keine Ahnung.

Also waren meine Klickzahlen zu Beginn sehr überschaubar.

Auch in diesem Bereich dufte ich vieles ausprbieren und lernen.

Meine Motivation beim bloggen

Inzwischen bekomme ich soviel positives Feedback zu meinem Blog.

Von meinen Kunden vor Ort.

Von anderen Bloggern.

Von Freunden und Bekannten.

Aus meinem Netzwerk.

Immer wieder erzählen mir die Menschen, wie ich sie mit meinen Geschichten zum Aufräumen, ausmisten und entrümpeln inspiriere.

Die Menschen mögen was ich schreibe und wie ich schreibe.

Diese Rückmeldungen machen mich unglaublich glücklich und auch ein wenig stolz.

Es erfüllt mich.

Vor allem motivieren sie mich dazu weiterzumachen.

Fast wöchentlich veröffentliche ich einen Artikel und heute macht es mir jedes Mal unglaublich Spaß auf den „Veröffentlichen“-Button zu klicken.

Warum ich heute sofort wieder einen Blog starten würde

In der heutigen Zeit, in der KI-Ära, wird ja oft die Meinung vertreten, bloggen lohnt sich nicht mehr, oder der Blog ist tot.

Sämtliche Informationen kann man sich aus der KI filtern.

Tipps, Checklisten alles gar kein Problem.

Das ist schon richitg.

Ich bin allerdings der Meinung, der Blog ist die einzige Möglichkeit unsere Authenzität, unsere eigene Persönlichkeit zu präsentieren.

Unsere Meinung zu vertreten und Stellung zu beziehen.

In dieser Hinsicht bin ich derselben Meinung wie Judith Peters.

Ki kann zwar die Information liefern, sie kann aber niemals uns als Menschen ersetzen.

Was mir am meisten Freude macht beim bloggen

Seit ich regelmäßig blogge, habe ich gemerkt wieviel Freude mir das Schreiben macht.

Es fällt mir leicht.

Ich kann mich auf diese Art gut ausdrücken.

Oftmals besser und leichter wie mit gesprochenen Worten.

Ich bin wohl eher ein auditiver Typ.

Das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich so gerne blogge.

Außerdem kann ich mit meinen Artikeln noch viel mehr Menschen erreichen als bloß über meine E-Mail-Liste.

Ich kann von jederman gefunden werden über das WWW.

A Propos – bist du schon auf meiner Liste?

Hier kannst du dich gleich eintragen für meine Ordnungsnews

Mein Rat für jemanden, der mit dem bloggen beginnt

FANG EINFACH AN!

Du musst am Anfang nicht perfekt sein.

Im Gegenteil, wenn du wartest, bis du perfekt bist fängst du vielleicht nie an.

Stell dir mal vor, wo du in einem Jahr sein kannst, wenn du heute noch anfängst.

Anstatt ein Jahr noch zu üben und zu lernen….

Denk mal drüber nach!

Bring Ordnung in dein Leben,

und du bringst dein Leben in Ordnung!

Schreibe einen Kommentar