Meine 3 Supertools, um neue Kraft zu tanken
Ich erzähle dir hier, wie ich regelmäßig meinen Akku wieder auflade, wie ich mich mit mir selbst verbinde, wie ich neue Kraft schöpfe und mich gleichzeitig auch entspanne und allen Sch…. loslassen kann.
Diese 3 Tools sind:
YOGA – NATUR – MEDITATION
Im einzelnen möchte ich darauf etwas genauer eingehen.
Wer weiß, vielleicht kann ich dich mit dem einen oder anderen Punkt etwas inspirieren, mal etwas Neues auszuprobieren.
Oder eine alte Gewohnheit mal wieder etwas mehr in den Vordergrund zu rücken.
Oder überhaupt mal darüber nachzudenken, wobei DU denn deinen Akku aufladen könntest, wobei du so richtig entspannen kannst und wieder in deinen Flow kommst.
YOGA
Ich war nicht immer ein Fan von Yoga.
Ganz im Gegenteil.
Früher hat es mir überhaupt nicht gefallen.
Aus heutiger Sicht würde ich behaupten, ich war damals einfach noch nicht „reif“ genug für Yoga.
Früher das war vor ca. 12 Jahren.
Meine langjährige Aerobic-Trainerin Monja Berardinucci-Jost machte damals die Ausbildung zum Yoga-Lehrer.
Nach erfolgreichem Abschluss bot sie Ihre Stunden dazu bei meinem örtlichen Sportverein TUS-Höllstein an.
Ich probierte es natürlich auch aus.
Aber wie gesagt, es sagte mir überhaupt nicht zu.
Die Kombination mit der Atmung und Asanas machte mir nicht wirklich Spaß.
Also blieb ich nicht lange dabei.
Sondern ich wechselte schon bald zum Pilates.
Was mir viel mehr zusagte und mir richtig Spaß machte.
Da ich ja ein Mensch bin, der sehr gerne immer mal wieder neue Dinge ausprobiert, habe ich mich dann auch mal zu einem VHS-Kurs angemeldet, bei dem es um die Stärkung der Meridiane geht.
Ich wusste nicht viel Genaues über Meridiane.
Die Beschreibung des Kurses hörte sich aber interssant an.
Also meldete ich mich an.
Der Workshop hat mir sehr gut gefallen.
Hat außerdem meinem Körper sehr gut getan.
Während des Kurses erklärte die Trainerin mal so nebenher, dass wir hier im Großen und Ganzen die gleichen Übungen machen, wie sie auch im Yin-Yoga.
Und das hat mir durchaus sehr gut gefallen.
Monja hatte inzwischen ihr eigenes Yoga-Studio eröffnet.
Ihr Angebot umfasst verschiedene Yoga-Arten.
Unter anderem eben auch Yin-Yoga.
Seitdem gehe ich regelmäßig 1 x pro Monat zum 2-stündigen Yin-Yoga-Workshop bei ihr.
Und was soll ich sagen, es tut soooooooooooo gut!!!
Ich fühle mich hinterher jedesmal sauwohl 🙂
Körperlich und mental!
Fast so, als ob ich 1x komplett durchmassiert worden wäre.
Herrlich!!!
Durch das Yin-Yoga habe ich auch wieder Gefallen an Yoga insgesamt gefunden.
So praktiziere ich mindestens 1 Stunde Yoga im /https://www.yoga-schopfheim.de/.
Und ab und zu kleinere Einheiten zuhause.
Yoga ist für mich ein bisschen wie Meditation.
Ich kann meinen Geist beruhigen und neue Kraft, Power und Energie schöpfen.
Inzwischen liebe ich die verschiedenen Atemtechniken.
Dabei kann ich völlig abschalten vom Alltag.
Natürlich habe ich auch meine Lieblings-Asanas.
Ich merke, wie durch Yoga mein Körper schon viel beweglicher geworden ist.
Es haben sich auch mehr Muskeln aufgebaut.
Mag man fast gar nicht glauben beim Yoga – ist aber definitiv so.
NATUR
Ich liebe den Wald.
Zu jeder Jahreszeit.
Hier kann ich (falls ich das wirklich mal brauchen sollte ; )), zur Ruhe kommen.
Ich kann meine Gedanken ordnen.
Komme auf neue Ideen.
Und Lösungen, nach denen ich vielleicht zuvor gesucht habe.
Ich kann neue Kraft und Energie tanken.
Das kann übrigens jeder.
Denn der positive Effekt des Waldbadens ist inzwischen sogar in vielen Studien nachgewiesen.
Waldbaden – der erholsame Trend aus Japan.
Waldbaden findet auch hierzulande immer mehr Fans und überzeugte Anhänger.
Inzwischen gibt es sogar viele Mediziner und Therapeuten, die das Waldbaden als Therapie aussprechen.
Der Aufenthalt im Wald stärkt das Immunsystem.
Der Wald lehrt uns die Achtsamkeit wieder mehr auf die kleinen Dinge zu lenken.
- auf das Zwitschern der Vögel
- auf das Knacken der Äste
- auf das Rauschen der Blätter im Wind
- auf die Sonnenstrahlen, die zwischen den Baumkronen hervorblitzen
- auf das Plätschern von Bächen
Das Alles trägt dazu bei, dass sich unser Stresslevel reduziert.
Ich liebe nicht nur den Aufenthalt im Wald.
Sondern auch das Wandern.
Im speziellen sogar das Fernwandern.
Auf dem Beitragsbild kannst du mich sehen bei einer Etappe auf dem Westweg.
Der Westweg ist ein Fernwanderweg zwischen Pforzheim und Basel.
MEDITATION
Vor so ungefähr 10 Jahren war es noch verpönt, zu meditieren.
Man wurde schnell in die esoterische Ecke gestellt.
Überhaupt war Spritualität noch nicht wirklich „salonfähig“.
Für manch einen hatte das Ganze vielleicht auch den Hauch einer Sekte.
Dieses Bild hat sich inzwischen aber ganz enorm gewandelt.
Wie so viele Dinge, die von anderen Kontinenten zu uns kommen.
Im Gegensatz zu Aerobic, Besuche beim Psychiater oder ähnliches z.B. aus Amerika kommt die Meditation allerdings aus Asien.
Buddhistische Mönche praktizieren die Meditation schon seit vielen Jahrtausenden.
Sie sind uns im Wissen um dieses hilfreiche „Tool“ um einiges voraus.
Es gibt auch im Bereich der Meditation viele unabhängige Studien, die nachweisen, wie sich Meditation in unserem Gehirn auswirkt.
Ich bin natürlich kein Experte auf diesem Gebiet.
Allerdings kann ich die positiven, beruhigenden Effekte der Meditation aus eigener Erfahrung bestätigen.
Als ich begann zu meditieren wusste ich ja selbst nicht so genau, wie das überhaupt geht.
Also habe ich mal mit der App Headspace begonnen.
Das habe ich mit einem Jahres-Abo fast täglich gemacht.
Danach wußte ich ja so ziemlich, worauf es ankommt und bin umgestiegen auf geführte Meditationen.
Meditationen auf der Grundlage von MBSR
Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion.
Auf englisch mindfulness based stress reduction.
Diese geführten Meditationen habe ich gestreamt über Spotify.
Gibt es aber auch auf anderen Kanälen.
Waren welche dabei, die mir besonders gut gefallen haben, habe ich sie mir runtergeladen.
Und konnte sie so jederzeit auch ohne Internet anhören.
Nachdem ich so einiges im Angebostsdschungel angehört habe, haben sich so ein paar Favoriten herauskristallisiert.
Das können bei dir natürlich ganz andere sein.
Ich möchte dir trotzdem meine „Lieblinge“ nennen:
- https://www.koala-mind.com/
- Moment mal von Franziska Behlert
- https://sarahdesai.de/
- Meditation, Coaching and Life
- https://lauraseiler.com/
Wie gesagt, es gibt natürlich noch unzählige mehr.
Da findet sich ganz sicher auch was Passendes für dich.
Während dieser ganzen Teit habe ich auch immer wieder von der TM der Transzendentalen Meditation gehört.
Das wollte ich dann natürlich auch noch kennenlernen.
Bei der TM bekommt man von einem dafür ausgebildeten TM-Lehrer während einer rituellen Einführungszeremonie sein ganz persönliches Mantra mitgeteilt.
Dieses Mantra besteht in der Regel aus 2 Worten.
Das Mantra wiederholt man während der 20 minütigen Meditation.
Man sollte die Meditation morgens und abends machen.
Ich persönlich schaffe das nicht täglich.
Bin deswegen aber auch nicht so streng mit mir.
Insgesamt spüre ich trotzdem den positiven Effekt.
Seit ich meditiere bin ich viel ruhiger und ausgeglichener geworden.
In Stresssituationen reagiere ich gelassener.
Und ich bin noch achtsamer geworden.
So, das waren sie, meine 3 Supertools zur Entspannung.
Welches sind denn deine so?
Ich freue mich über Kommentare.
Wenn du noch mehr über mich erfahren möchtest, dann schau doch gerne hier vorbei:
oder hier