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6 FRAGEN, DIE DU DIR STELLEN SOLLTEST, BEVOR DU BEGINNST AUFZURÄUMEN

6 Wichtige Fragen, bevor du beginnst aufzuräumen

Bevor du so richtig loslegst und eine größere Aktion zum Thema Aufräumen starten möchtest, solltest du dir unbedingt diese 6 Fragen stellen.

Damit du dich während dem Prozess nicht verzettelst.

Nicht die Motivation und Lust verlierst.

Damit du nicht zuviel Zeit verschwendest.

Und am Ende wieder genauso frustriert bist, wie zu Beginn.

Also, hier kommen sie:

  1. Was will ich erreichen? Was ist mein Ziel?
  2. Habe ich überhaupt eine Grundordnung?
  3. Brauche oder möchte ich Ordnungssysteme/Boxen?
  4. Habe ich genügend Zeit zur Verfügung?
  5. Brauche ich Hilfe oder Unterstützung?
  6. Nach welchen Kategorien möchte ich sortieren?

Was will ich erreichen? Was ist mein Ziel?

Eines solltest du gleich zu Beginn wissen.

Ohne ein klares Ziel verzettelst du dich.

Du fängst an verschiedenen Ecken an und erledigst viel, bist aber am Ende trotzdem unzufrieden.

Du entscheidest während dem Prozess mehrmals wieder um.

Dadurch verlierst du wertvolle Zeit.

Genauso wie deine Energie und Motivation.

Hab ich selbst schon oft genug erlebt….

Deswegen musst du jetzt nicht den gleichen Fehler machen.

Deshalb stell dir diese Frage unbedingt und profitiere in dem Fall von meinem eigenen Learning.

Frage dich:

Was will ich erreichen?

Wo will ich hin?

Also, setz dich erstmal hin und beantworte diese Fragen für dich.

Mach das gerne schriftlich.

Denn beim Schreiben kommt meist mehr Klarheit.

Manchmal ist es nämlich am Anfang gar nicht so klar, was dein Ziel denn wirklich ist.

Oder du definierst verschiedene Ziele.

Dann solltest du dich auf EIN Hauptziel fokussieren.

Habe ich überhaupt eine Grundordnung?

Auch eine SEHR wichtige Frage.

Ohne eine bestehende Grundordnung ist es nämlich ziemlich schwierig bis fast unmöglich, eine dauerhafte Ordnung zu entwickeln.

Sollte bei dir noch KEINE Grundordnung vorhanden sein, dann sollte es dein erstes Ziel sein, eine solche zu schaffen.

Ansonsten wird es dir hier genauso ergehen, wie bei Punkt 1.

Du wirst mit dem Ergebnis auf Dauer nicht zufrieden sein.

Und wenn du dich jetzt frägst, was genau bedeutet denn jetzt eigentlich Grundordnung?

Dann lies doch gerne HIER nach.

Brauche oder möchte ich Ordnungsysteme?

Nicht jeder möchte sich teure Boxen anschaffen.

Das ist auch gar nicht nötig.

Ganz oft ist es so, dass bestehende Dinge gut umgewandelt werden können.

Und sich so als Aufbewahrungsgegenstand nutzen lassen.

Schuhkartons lassen sich hier perfekt nutzen.

Genauso wie kleine Plastikkörbchen.

Leere Gurkengläser.

Und und und…

Wenn du aber doch ein paar Organizer brauchst, dann schau doch gerne mal bei Rotho vorbei.

Für Schreibtisch und Büro gibt es bei Rössler hochwertige Ordnunghelfer aus Stoff.

Nutze dafür auch gerne die Rabattcodes über meine Partnerseiten ROTHO ORDNUNGSBOXEN und RÖSSLER Ordnungsprodukte für Büro und Home-Office.

Über die Suchmaschine Meine-Aufbewahrungsbox kannst du übrigens mit diversen Filtern das Passende für dich finden.

Habe ich genügend Zeit zur Verfügung?

Ein ganz wichtiger Punkt.

Je nachdem, wie groß du deine Aktion planst. solltest du auf jeden Fall ein passendes Zeitfenster einplanen.

Ich denke wir sind uns einig, dass es einen Unterschied macht, ob du einen Schrank, ein Zimmer oder eine komplette Wohnung aufräumen möchtst.

Was du auf jeden Fall mit einplanen musst, sind Pausen.

Ja genau, die sind genauso wichtig wie das Aufräumen selbst.

Und glaube mir, aufräumen kann ganz schön anstrengend sein oder werden.

Also wirst du Pausen brauchen.

Genauso solltest du Pufferzeiten mit einplanen.

Plane mal mit 20%.

Denn du weißt nie, ob du den Zeitplan ganz genau einhalten kannst.

Oder was dazwischen kommt.

Welche unvorhergesehenen Dinge eintreten.

Brauche ich Hilfe oder Unterstützung?

Auch das ist unbedingt im Vorfeld zu klären.

Brauchst du körperliche Unterstützung bei Möbelstücken oder schweren Gegenständen?

Hilfe beim Sortieren von Dokumenten?

Technisches Know-How bei digitaler Ordnung?

Wobei auch immer, denk rechtzeitig daran.

Und wenn du wirklich Hilfe brauchst, dann weißt du ja, wo du mich findest 😉

👉 dann klicke einfach hier

Nach welchen Kategorien möchte ich sortieren?

Je besser du das im Vorfeld weißt und entschieden hast, desto schneller und zielgerechter kannst du arbeiten.

Nimm dir auch hier wieder einen Zettel und notiere dir erstmal alles, was dir dazu einfällt.

Danach wählst du ein paar Hauptkategorien.

Nun entscheidest du, was du wohin zuordnen möchtest.

Wenn du weißt, wieviele Kategorien es werden sollen, kannst du im nächsten Schritt die entsprechende Zahl an Ordnern, Boxen oder Behätern organisieren.

Ganz wichtig ist es auch, diese dann auch zu beschriften.

Das kannst du so machen, wie es für dich stimmig ist.

Mit Etiketten, Labeln oder ähnlichem.


So, du merkst schon, es gibt ganz schön viel zu überlegen und zu beantworten.

Aber glaube mir, es lohnt sich.

Je besser du dich vorbereitest, desto schneller bist du am Ziel.

Desto mehr Spaß hast du an der Sache.

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Bring Ordnung in dein Zuhause,

und du bringst dein Leben in Ordnung!

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Franziska

    Liebe Monika,
    durch deinen Besuch bei mir bin ich auf deinen Blog aufmerksam geworden. Tatsächlich habe ich eine gute Grundordnung, aber es gibt so ein, zwei Bereiche, die trotzdem gelegentlich „explodieren“: Arbeitszimmer und Mal-Ecke 🙄. Ich nehme mir also Frage Nr. 1 zu Herzen, bevor ich, Schritt für Schritt, die beiden Felder mal wieder beackern werde. Rotho-Boxen (mit Etiketten 😊) hab ich auch so einige, die sind wirklich toll. Danke für deine praktischen Tipps 🧡!
    Liebe Grüße von Franziska

    1. Monika

      Liebe Franziska, danke für deinen Kommentar. Ich finde es immer wieder schön, was für interessante andere Blogs und Menschen hier über Judith kennenlernen. Und wir uns hier alle gegenseitig so wunderbar inspirieren können.
      Viele Grüße, Monika

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